Hintergrundinformationen zur Vogelgrippe
Text: Hubert Weiss
Datum: 03.04.2006 Aufrufe: 1709 Verschickt: 1
Nach dem wir Sie bereits über die geheimen Machenschaften der Vogelgrippe-Terror-Mafia (VTM) aufgeklärt haben, sind wir nun einen Schritt weiter gegangen. Wir haben versucht mit einigen dieser komischen Vögel Kontakt aufzunehmen. Einige der Informanten, die bereit waren uns etwas zuzuzwitschern, bezahlten dafür mit ihrem Leben.
Staatlich finanzierter Terror Unserer Recherche begann in der Vogelwarte Sempach. Auf der Webseite dieser staatlich finanzierten Organisation entdeckten wir, dass sie die Vögel mit Hightechwaffen unterstützt. Unter dem Namen «
Sahara-Projekt» wurden lokale Vögel mit Radar und Feldstationen ausgerüstet. Ebenfalls wurden sie physiologisch untersucht, um herauszufinden, wie sie die Sahara überqueren. Auf dieser
Karte können Sie sich ein detailliertes Bild über die klandestinen Operationen verschaffen. Die Fangstationen sind in Tat und Wahrheit Ausbildungscamps für die Vogel-Märtyrer.
Die Vogelwarte steht offen zu ihrer Unterstützung. So steht auf der Seite, dass sie ein Auge zudrücken und der dampfende Vogel auf der Infoseite hat offenbar Schüttelfrost im Endstadium aufgrund einer Vogelgrippeerkrankung. Das Logo ist wohl der offensichtlichste Beweis, dass sie die VTM auch logistisch
unterstützen. Da wir vom Lismal nur bescheidene finanzielle Mittel zur Verfügung haben, beschlossen wir unsere weiteren Recherchen auf den Raum Zürich zu konzentrieren.
Unsere Recherche Nach kurzer Zeit erhielten wir von einem Informanten einen Kontakt zu einer Zelle der lokalen VTM. Telefonisch konnten wir mit Sing Al-Spatz reden, das ehemalige Mitglied der VTM war ausgetreten, nachdem auf ihn und seine Familie Druck von Seiten der Organisation ausgeübt wurde. Die VTM drohte ihm Kuckuckseier in sein Nest zu legen, falls er sich weigern würde, bei der Verbreitung des Virus mitzuhelfen.
«Wiederholt verlangten sie von mir, dass ich mich infiziere und beim Hauptbahnhof neben den Imbissbuden durchfliege», sagte er uns. Mehr wollte uns Sing Al-Spatz am Telefon aber nicht erzählen, er war jedoch bereit uns persönlich zu treffen. Als wir am vereinbarten Treffpunkt ankamen, lag er
tot auf dem Boden. Offenbar hatte die VTM davon Wind bekommen.
Taub-El Ali bestätigt unsere Vermutungen Ein weiterer Informant Taub-El Ali, der bereit war sich mit uns zu treffen, wurde vor unseren Augen von einem grossen schwarzen Mercedes
überrollt. Er wollte uns über einen bevorstehenden Anschlag der VTM aufklären. Am Telefon war er lediglich bereit uns zu bestätigen, dass in Südostasien Trainingscamps existieren.
«Systematisch werden dort Jungvögel indoktriniert , die Eltern haben oft keine Perspektive für ihre Kinder und schicken sie deshalb in radikale Kornschulen. Jeden Morgen um 5 Uhr kräht der älteste Hahn ein Morgengebet, die Vögel lernen dort sich auf kommende Anschläge vorzubereiten».
Nach diesen Vorfällen war leider keiner der anderen Informanten bereit sich mit uns zu treffen. Die Macht, welche die VTM besitzt ist beängstigend. Vor allem Zugvögel der zweiten Generation sind für ihre Propaganda empfänglich. Laut amerikanischen Geheimdienstberichten soll es bereits
Baupläne für Ausbildungscamps in Europa geben. «Gezieltes auf den Kopf scheissen ist meist ein erstes Indiz dafür, dass die Vögel dieser Region mit der VTM sympathisieren», erklärt uns der Ornithologe Armin F. auf Anfrage.
Was Sie tun sollten Sollte also die Vogelgrippe ausbrechen, dann flüchten Sie bitte mit
Ihrer Familie irgendwohin, aber auf dem
Kinderspielplatz sollten Sie sich nicht aufhalten. Holen Sie Ihre Liebsten am besten direkt von der
Schule ab.