Gedanken der Woche: Hochschule
Text: Pino Loricato
Datum: 09.08.2007 Aufrufe: 1758 Verschickt: 0
Da momentan die europaweite Hochschulreform aus allen Hochschülern Leute macht, die einer streng kontrollierten Anwesenheitspflicht unterliegen, stellen sich für uns neuerdings zwei Fragen: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Schüler und einem Hochschüler? Was sind ihre Gemeinsamkeiten?
Der Schüler sitzt fünf Tage in der Woche in der Schule und muss aufpassen, Notizen machen, Aufgaben lösen und Prüfungen schreiben.
Der Hochschüler sitzt fünf Tage in der Woche in der Schule und muss aufpassen, Notizen machen, Aufgaben lösen und Prüfungen schreiben.
Wenn auch der behandelte Stoff ein ganz anderer ist, bleibt die Handlung und die Haltung des Menschen mehr oder weniger gleich. Weiter bleibt natürlich der Unterschied, dass der Hochschüler hoch sitzt, auf einem Hochstuhl, während der Schüler einfach da sitzt, auf einem herkömmlichen Stuhl.
Apropos... Haben Sie gewusst, dass die ersten Hochschüler mit Stelzen zur Schule gingen?
Haben Sie gewusst, dass Hochschüler auch in der Freizeit hochdeutsch sprechen?
Haben Sie gewusst, dass der erste Hochdruckreiniger an einer Hochschule entworfen wurde?
Haben Sie gewusst, dass echte Hochschulen an geografisch hoch gelegenen Standorten stehen, um im Falle eines regenreichen Herbstes allfälligem Hochwasser entrinnen zu können?
Haben Sie gewusst, dass die Hochwasserhose zur neuen konformistischen Sommertracht der weiblichen Hochschüler gehört?
Haben Sie gewusst, dass Hochschüler auf keinen Fall mit Kochschülern verwechselt werden wollen? (Aus diesem Grund ziehen Hochschüler nie weisse Papiermützen an)
Gut zu wissen: Wenn zwei Hochschüler im Hochsommer heiraten, nennt man die Zeit nach der Hochzeit Hochsaison.
So, und jetzt machen wir es mal so wie das Schülermagazin: