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Forum Übersicht -> Offtopic -> Begegnungen: skurril, fremd.


Autor Beitrag
Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 19.12.2004 um 23:01

Liebe Lismal-Freundinnen und -Freunde!
Erzählen wir uns Geschichten skurriler Begegnungen, erweitern wir uns gegenseitig die grosse Schatztruhe der Erfahrungen, die man draussen auf der Strasse, in der grossen Anonymität, mit seltsamen, andersartigen, irren Wesen machen kann.

Es müssen nicht immer Begegnungen oder Beobachtungen mit Randständigen sein. Es kann alles mögliche sein. Einfach alles, was im Alltagsbild, in der anonymen Öffentlichkeit, so aus der Reihe tanzt. Von hoch interessanten, sehr wirren, bis total banalen Begebenheiten.

Beispiel 1: Das war im Frühling 1997, an einem Vormittag, im 7er-Tram am Paradeplatz. Ein Banker in Anzug und Krawatte, mit Schirm und Aktenkoffer, steigt aus, derweil ein Mann des genau gleichen Typs einsteigt. Sie geraten aneinander und werden beide wütend. Der Mann der eingestiegen ist, versucht mit seinem Schirm den anderen zu stechen. Der andere sticht sofort zurück. Dieses aggressive Schirmgefecht dauert etwa 6 Sekunden, bis die Tramtüre schliesst.

Beispiel 2: An einem Abend im Sommer 1999, ein Freund und ich waren im 11er-Tram unterwegs. An der Haltestelle Schaffhauserplatz steigen zwei Frauen ein. Eine junge, schwarze, modern gekleidete Frau und eine ältere, weisse, jung gekleidete Frau. Sie liefern sich ein brutales, ungehemmtes Wortgefecht und beleidigen sich gegenseitig über ihr Aussehen, Figur, Stil etc.
Am Bucheggplatz steigt die ältere aus und zeigt uns noch lange den Mittelfinger.
Die andere lacht erfreut und erleichtert und kommt mit uns ins Gespräch: "Gell, die ist schon eine dumme Schlampe." -"Ja natürlich" erwiderten wir.

Beispiel 3: Heute Abend warte ich auf ein Tram am Bahnhofquai. Kommt einer vorbei und fragt: "Hey sorry, hast du nicht vielleicht ein bisschen Münz, damit ich mir davon etwas zu 'fooden' kaufen kann?" (Ich hatte keine Lust, dem von meinem Münz zu geben, schliesslich ist es kalt und der sah nicht hungrig aus) -"Geh doch zur Heilsarmee," sag ich ihm. Und er, im Weitergehen, zu mir gedreht, kopfnickend: "Ja, ja, ja, du mich auch." -Wenn ich den ein nächstes Mal antreffe, verweise ich ihn an den Pfarrer Sieber. Mal sehen, was er dann sagt.

So, und jetzt seid ihr dran.


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amena

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Anmeldungsdatum:
03.05.2003

Beiträge: 109

Verfasst am: 20.12.2004 um 12:01

de unvergesslichä moment

Ufnere Stross, aber nöd Langstross zZüri bin ich stohblibä:
Vor mir tröffed,findet oder gsehnd sich 2 typä.
Eine ziemlich gross und sicher scho 25igi gsi. De ander höchschtens 18ni.
Scho sind sie binenand, fanget sie a "schläcke", schöner gseit küssä.
nach 10 sekunde lönd sie sich los und laufet eifach weg.
De chli seit no hine no: ISCH ECHLI FÜECHT GSI ...
Nach 30 sekunde isch au alles verbi gsi.
hööööö??...na so was....

Ich weiss immer nonig ob sie sich kännt hend oder scho vo witä gspührt hend, dass sie beidi die gliche Interesse hend. Keine Ahnung!


Was weisst du über dich, wenn du dich nie geprügelt hast??//°fight club°

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Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 30.12.2004 um 00:03
Beitrag zuletzt editiert am: 31.12.2004 um 00:03

Treffpunkt HB
Ich warte auf jemanden, der eine halbe Stunde Verspätung hat und versuche in der 20min-Zeitung etwas zu lesen. Doch junge Stimmen stören die Lektüre und lenken meine Aufmerksamkeit auf sie. Auf das, was sie zu erzählen versuchen.
Neben mir steht ein Grüpplein pubertierender junger Männer, modisch gekleidet, Frisuren zu Igeln gegeelt als wollten sie sich damit gegen Hitchkocks Vögel verteidigen.
Der lauteste (A) unter ihnen ist dicklich und schwingt die Arme, um D etwas zu erzählen. B und C reden ihm ständig drein. D versteht nicht viel, und ich noch weniger.
A: "Ja weisch, er so... und dänn ich so... und dänn sie so, sie so, sie so.. "
C: "Nei, zersch hät er ire gseit: Lueg, ich gibe dir..:"
B: "Nei, sie hät vorher zu ihm gseit: Was man? Und dän hät er gseit: Lueg..."
A: "Ja nei, aber ich han, ich han, nei wart. Er hät d'Fläsche mit em Vodka gha, und dän, han ich si im wäg gno, und dänn hät er ire gseit..."
B: "Ja, nei, er ich so.. er hät, er hät, moment, er hät d'Fläsche gar nöd gha, ich han si gha."
A: "Nei, du häsch nachher!" B:"Waaaas!" A:"Du häsch nachher ersch d'Fläsche..."
B: "Nei, er isch det ane gsässe, wo sie nonig..." A:"Sind ruig, sind ruig!"
Alle sind still, A telefoniert am Handy, D empfängt und schreibt ein SMS. 30 Sekunden später: Telefonat beendet.
A:"Wo simmer gsi. Ebä..." C:"Zersch hät er ire gseit..." A:"Nei, wart, wart, wart, wart, los, los, los, nei, stimmt nöd, los, wart, lueg, so, so, lueg (zu D), lueg (A macht eine Geste von jemandem, der sich dreht und blöd drein schaut, alle lachen)
B:"Genau, aber det hät si d'Fläsche nonig gha..." A: "Nei wart!" C:"Nocher hät er ire gseit: Ich gibe dir..." D:"Hät si guet usgseh?" Alle schweigen. A: "Ja, scho." D:"Wer hät jetzt d'Nummere?" A:"Ja, er (zeigt auf B) hät ire dänn gseit...:" B:"Stimmt gar nöd! Du häsch gseit... wart, nei, nei, ich weiss au nüme aber (zu C) du häsches gseh! C:"Nei man, ich han telefoniert, aber d'Fläsche han ich det gha..." A:"Nei, das isch nachher gsi, wart, wart, los, lueg... (zu D macht er die Geste von jemandem, der nicht mehr gerade stehen kann und ganz blöd irgendwelche Worte säuselt:.) Ich gibe dir..." B:"Stimmt gar nöd, du häsch, du häsch, nei, er hät..."
D: "Ihr händ d'Nummere nöd?"
A: "Ja, nei, wil er hät..." B:"Sicher nöd, du häsch vorher..."
D: "Sind ruig!"
Alle sind still, sein Handy klingelt, er telefoniert.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wollten A, B, und C dem D erklären, dass sie eine Anmache bei einer Lady versaut haben. Das muss sich auf der Strasse ereignet haben im angetrunkenen Zustand. Die Vodka-Flasche spielt für die misslungene Aktion eine entscheidende Rolle, aber davon erfuhr ich dann nichts.
Aber warum verläuft eine solche Erzählung so chaotisch, und so laut? Vielleicht wegen den unnötigen Schuldzuweisungen und der schwachen Erinnerung.


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Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 04.02.2005 um 09:12

Mittwoch Abend, d.h. nach Mitternacht, im letzten 7er-Tram von Wollishofen in Richtung Stettbach unterwegs. Haltestelle Stockerstrasse hält das Tram und ich schaue nach links. Ein Tramhäuschen, der Billetautomat, die Leuchtreklame, ein Bänklein und ein Abfalleimer. Die grossen, modischen Abfalleimer aus Aluminium (oder weiss der Teufel was für ein Metall das ist) die zylinderförmig sind und oben schräg nach hinten abgeschnitten sind in der Form.
Ein einziger Mann wartet dort. Er steht genau vor diesen Abfalleimer hin. Die Höhe des Einwurfes ist auf der selben Höhe wie seine Gürtellinie. Das Tram gibt sich einen Ruck und fährt langsam los. In dem Moment schaut der Mann (ca. 180cm, kräftig, ca. 28 jährig) geschwind nach links und nach rechts, packt den Rüssel aus, steht auf die Zehenspitzen und pinkelt in den Abfalleimer rein. In diesem Moment bereute ich es, kein Natel mit integriertem Digitalphotoapparat zu besitzen. Das sah so lustig aus. Das Tram zog mich weg und der Pinkler verschwand relativ schnell am Horizont. Ob sein Rüssel an einem Kaugummi kleben geblieben ist?

Fazit: Es mangelt in dieser Stadt an öffentlichen Toiletten. Es mangelt in dieser Stadt an Bars und Kneipen, die durchmachen. Es gibt nicht wirklich ein Nachtleben, unter der Woche jedenfalls nicht. Aber es mangelt nicht an Blumenbeeten, Bäumen und Sträuchern, nein, an denen mangelt es nicht.


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amena

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Anmeldungsdatum:
03.05.2003

Beiträge: 109

Verfasst am: 04.02.2005 um 11:30

hehe,...schad, dass du chei foti gmacht hesch..


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amena

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Anmeldungsdatum:
03.05.2003

Beiträge: 109

Verfasst am: 29.08.2005 um 10:00

Blond, jung und hat keine ahnung..

Sie: cha mir öppert rasch helfe?
Niemert seit was…
Sie: Hallo??...
Wieder nix….
Sie chunnt zu mir..
Sie: He, chasch du mir helfe??
Hmm, ja klar doch,...(aber was chunnt jetzt)
Sie: Ähm jo, eh…chasch mer villicht zeige wie me die türe zuemacht?
Wc türe??
Wöt sie mi verarsche???
Hmm.,..nei so gseht sie nöd us…sie isch allei und atrunke.(+blond)
Guck jetzt muesch de hebel noch rechts drülle..
Sie: noch rechts??
Ja, noch reechts!..(weißt sie überhaupt wo rechts isch?)
*vorzeig*
Sie: ah oke.—merci..
Gott sei Dank!
Noch 3 min. lauft sie use..luegt mi ah und seit ganz nett MERCI VIEL MOL!
Ja bitteee schöööönnn,..han ich gern gmacht?!!?


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Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 28.02.2006 um 14:08
Beitrag zuletzt editiert am: 28.02.2006 um 14:08

Mit den Pistoleros ins Kaufleuten?
Am Freitag Abend gingen wir in die Plazda-Bar. Unterwegs dahin, begegneten wir einer interessanten kleinen Gruppe.
Hubert und ich springen ins nächste Tram. Da treffen wir auf eine Hand voll Homies, die mit Vodka- und Martini-Flaschen schwenken und uns in festlicher Stimmung begrüssen. Von irgendwoher kennt Hubert die Jungs und plaudert mit einem, der weiter vorne sitzt. Ich frage einen von dieser Bande, der neben mir steht, wohin sie denn gehen und ob sie den kreidebleichen Jüngling auch mitnehmen würden, der im hintersten Sessel hängt und schläft.
«Natürlich, der hat zum ersten Mal einen anständigen Monatslohn bekommen, jetzt hat er es heute Abend etwas übertrieben. Wir gehen noch ins Kaufleuten, aber also ich gehe nicht mit. Ich muss morgen arbeiten.»
Aha, ich schaue die halbvollen Flaschen an und frage «Wenn ihr ins Kaufleuten wollt, müsst ihr den Alk aber vorher noch leer trinken, oder?»
«Ja eh, machen wir eh noch.»
Die anderen beginnen, den Kreidebleichen zu stupsen, tätscheln, necken. Dieser bewegt sich, wehrt sich, aber öffnet die Augen nicht. Plötzlich steigt er bei einer Station aus, die noch weit vom Kaufleuten entfernt ist.
«Hey, der haut uns ab, wo geht er hin?» Der arme Kerl torkelt draussen ziellos vom Tram weg wie Frankensteins Monster. Seine ganze Crew springt ihm nach, denn er braucht Hilfe. Pflatsch, prattsch, blattsch, pflastert er sein Nachtessen auf den Asphalt, hier, dort und weiter drüben noch den ganzen Rest in eine Ecke.
Das Tram fährt weiter, Hubert und ich können ihnen noch winken.

Werden sie das Kaufleuten noch erreicht haben? Ob man sie da rein gelassen hat?


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Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 11.03.2006 um 00:51

Eine Andekdote vom Autosalon

Mein Kumpel und ich waren unterwegs zum Ford-Stand, da kreuzten zwei total schrille Frauen unseren Weg. Die waren bunt geschminkt, trugen Miniröcke und hohe Stiefel, die eine war gross und hatte eine komische überdimensionale Sonnenbrille auf, die andere war klein und hatte so einen gefährlichen, anziehenden Blick drauf. Beide hatten glattes, schwarzes Haar.

Die zwei verteilten Flyer und lachten die ganze Zeit. Mein Kumpel meinte «die sind sicher vom Lada.» Das dachte ich dann auch, und wollte einen Flyer, um ihren Stand zu finden. Ich sprach sie an, sie redeten nur französisch und gaben mir einen Flyer. Darauf steht "Milliardaire".

Da frage ich, was das denn für ein Wagen sei. Meint die kleinere mit ihrer rauchigen Stimme: «c'est pas une voiture, c'est un cabaret...» und sie galoppierten lachend weiter in Richtung Mercedes-Stand.

Jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich auch, was die zwei am Autosalon machen, das ist ja keine Erotikmesse. Im Internet findet man das Cabaret, und der Lageplan zeigt: Das Cabaret steht gleich neben dem Autosalon. Die hätten ihre Kunden an der Krawatte direkt hinüber ziehen können.


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lewengaa

Anmeldungsdatum:
20.01.2006

Beiträge: 36

Verfasst am: 11.03.2006 um 03:46

heute wurde ich doch tatsäachlich gefragt ob ich irgendwelche pillen zu verkaufen habe

dabei war ich der einigermalste normale in diesem scheiss laden...
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Socius

Anmeldungsdatum:
13.03.2006

Beiträge: 3

Verfasst am: 13.03.2006 um 15:05

komische Leute in Zürich:

Gestern, als ich vom Ausgang nach Hause fuhr, stieg ein Mann ein, das Aussehen eines Massenmörders ähnlich. Er starrte mich die ganze Fahrt an. Dann an meiner Umsteige-Haltestelle stieg ich natürlich aus. An der Haltestelle steht ausser mir noch eine alte Frau, der dem Massenmörder ähnlich sehender Mann steigt ebenfalls aus, die Augen immer noch Starr auf mich gerichtet. Als ich nichts böses Ahnend an der Haltestelle warte, tritt er vor mich, das Gesicht extrem Nahe zu mir hinuntergebäugt fragt er: "Bist du noch zu haben?". Ich antworte: "Nein, ich bin nicht mehr zu haben". Er machte mir Angst. Aber irgendwie schien er mich nicht verstehen zu wollen, denn er fand, das er mich nun nach Hause begleite. Das wollte ich nicht, und so wiederholt ich was ich ihm eben erzählt hatte. Doch dies machte ihm nichts aus, er meinte: "Na und, ich werde dir trotzdem folgen." Das machte mir wirklich langsam Angst und ich sagte nichts mehr. Dann nach einigen nicht Enden wollenden Sekunden kam endlich meine Erlösung: Das Tram. Ich stieg ein, doch mein Verfolger folgte mir. Im Tram sassen zum Glück sehr viele andere Leute. Als der Mann nicht aufhören wollte mich anzustarren, sagte ich extra laut, so dass es alle hören konnten: "Hören Sie auf mich anzustarren und folgen Sie mir nicht mehr!" Dies nützte den nun war die Aufmerksamkeit und die Augen aller im Tram sitzenden Leute auf denn Mann gerichtet. Als ich dann ausstieg, folgte er mir nicht mehr und ich kam heil nach Hause.


Wenn ich du wäre, wärst du dann ich?

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Pino Loricato

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Anmeldungsdatum:
12.12.2003

Beiträge: 450

Verfasst am: 25.10.2006 um 20:11

http://www.youtube.com/watch?v=drcTVqdXZb4


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